Marienhospital Stuttgart

STECKBECKENSPÜLER MIT OLDTIMER-STATUS

Wie Technik und Vertrauen über Generationen hinweg wachsen

1978 tanzte John Travolta über die Kinoleinwand, die Fußball-WM in Argentinien bewegte Millionen – und im Marienhospital Stuttgart begann ganz leise eine Geschichte, die bis heute andauert: Während MEIKO robuste Steckbeckenspüler für den Einsatz in der Einrichtung produzierte, startete Klaus Straß dort seine Ausbildung.

Damals konnte niemand ahnen, dass Straß fast fünf Jahrzehnte später noch immer im Haus tätig sein würde – heute als Leiter der Haustechnik. Und ebenso wenig, dass ihn dieselben MEIKO Geräte über all die Jahre begleiten würden. 

WARTUNG VOM FLUR AUS

Bis heute setzt das Marienhospital auf ein Konzept, das ungewöhnlich ist: Jedes Patientenzimmer enthält einen eigenen Steckbeckenspüler direkt über der Toilette. Das spart Wege, verbessert die Hygiene und entlastet die Pflegekräfte.

Die eigentliche Besonderheit dieses Konzeptes liegt jedoch außerhalb der Zimmer. Hinter schlichten Wandschränken auf den Krankenhausfluren verbirgt sich der direkte Zugang zur Rückseite der Geräte. Wartung und Service können dadurch vollständig vom Gang aus erfolgen. „Wir müssen die Patientenzimmer gar nicht erst betreten“, sagt Christian Kellner, Projektabwickler bei MEIKO. „So eine Zugänglichkeit erleben wir nur selten.“ Ein großer Vorteil! Insbesondere bei mehr als 300 Geräten, die nach fast 50 Jahren zuverlässigen Dienst durch neue Modelle ausgetauscht werden – im laufenden Klinikbetrieb. „Ein Krankenhaus macht eben nie Pause“, sagt Klaus Straß. 

AUSTAUSCH UNTER HOCHDRUCK

Für Christian Kellner bedeutet das: Arbeiten im Ausnahmezustand – nicht allein aufgrund der Dimension des Projektes. Zu Beginn benötigte der Austausch eines einzelnen Geräts bis zu zwei Tage.

Wir haben hier keine Standardfälle, bedingt durch das Alter der Geräte und der ungewöhnlichen Einbausituation

erklärt Christian Keller. Das bedeutet: Details wie der Geräte-Ablauf konnten teilweise erst vor Ort erarbeitet werden. Mittlerweile hat sich eine gewisse Routine eingestellt und das Team schafft häufig zwei Anlagen pro Tag.

Christian Kellner

Dass der Austausch reibungslos funktioniert, liegt vor allem an der engen Zusammenarbeit aller Beteiligten. „Wir organisieren – MEIKO setzt um“, fasst Straß zusammen. Oft reicht ein kurzer Anruf, um Räume freizumachen, Anschlüsse anzupassen oder Abläufe neu zu koordinieren. „So ein Projekt im laufenden Betrieb funktioniert nur gemeinsam“, sagt Kellner.

Klaus Straß

MEHR ALS NUR TECHNIK

Das Marienhospital verlässt sich in vielen Bereichen auf MEIKO Technik: Steckbeckenspüler, Spültechnik und Speisereste-Systeme stammen aus einer Hand. Doch die Geschichte handelt längst nicht nur von Maschinen, sondern vor allem von den Menschen dahinter: Schon der Vater von Christian Kellner war für MEIKO im Marienhospital im Einsatz.

Wir waren damals schon ein eingespieltes Team

erinnert sich Straß.

Genau darin liegt der eigentliche Wert dieser langjährigen Zusammenarbeit: Technik, die Pflegekräfte entlastet, Hygiene zuverlässig sichert und im Alltag funktioniert – und Menschen, die diese Lösungen mittragen. Seit fast 50 Jahren. Und was wünscht sich Klaus Straß für die Zukunft? „Dass es genauso weiterläuft.“ 

NACH FAST 50 JAHREN ZUVERLÄSSIGEM EINSATZ:

Die Steckbeckenspüler von 1978 weichen modernen TopLine-Geräten.

MEIKO Kotex aus dem Jahr 1978
MEIKO Kotex aus dem Jahr 1978
Neues MEIKO TopLine-Gerät
Neues MEIKO TopLine-Gerät

KONTAKT

Marienhospital Stuttgart
Böheimstraße 37
70199 Stuttgart

www.marienhospital-stuttgart.de