Bluefire: Neueste MEIKO-Technologie befeuert Automatisierung im Spülbereich der Uni-Klinik Erlangen
Eine Universitätsklinik steht immer für Hochleistungsmedizin. Das Mitarbeiterrestaurant der Universitätsklinik Erlangen steht außerdem für Hochleistung in der Küche – und jetzt auch im Spülbereich. Denn hier werden statt wie geplant in zwei nun in einer Spülmaschine zeitgleich Tabletts, Besteck und Geschirr hygienisch einwandfrei gespült.
Vor der Corona Pandemie wurden im Mitarbeiterrestaurant „Palmeria“ der Universitätsklinik Erlangen rund 1500 Essen am Tag serviert – dabei legen Sabine Wrobel, hauswirtschaftliche Betriebsleiterin für die Speisenversorgung an der gesamten Klinik, und Betriebsleiter Helmut Wust großen Wert auf Qualität: Convenience also nur dann, wenn es gar nicht anders geht. Mehr Komfort ist jetzt hingegen im Spülbereich eingezogen. Mit der MEIKO M-iQ Bluefire findet sich dort die neueste Transportspülmaschine der Serie M-iQ, dem erfolgreichen Modell der Offenburger Spülgeräte Spezialisten für die Gemeinschaftsverpflegung: Eine mehr als zehn Meter lange Bandspülmaschine mit einer Durchfahrtsbreite von 1,22 m und vor allem mit einem außergewöhnlich hohen Automatisierungsgrad. Tabletts und Besteck werden automatisch eingetaktet – letzteres durch einen Magneten. Eine automatische Abstapeleinheit für die Tabletts sorgt für mehr Effizienz am Ende der Maschine. Das Besteck fällt dann perfekt gereinigt am Ende der M-iQ Bluefire in einen Sammelbehälter. Der Effekt: Weniger Personal im Einsatz, mehr Hygiene in der Maschine. Denn auch die Tabletts werden in der M-iQ Bluefire wie Geschirr behandelt. Das bedeutet: Alle Teile werden DIN-konform gespült mit einer Kontaktzeit von über zwei Minuten – was zu einem besonders guten Trocknungsergebnis führt. Dass dies in einer „Zwei-in-eins-Lösung“ geschieht, sorgt darüber hinaus für deutlich geringere Betriebskosten.
„Wir setzen in allen Spülbereichen der Uniklinik auf die Technologie von Meiko“, bekennt Sabine Wrobel. Mit der Bluefire habe man „viel Leistung in einem statt in zwei Geräten“ erhalten. Die daraus resultierende Platzersparnis lässt in Erlangen nun eine deutlichere Trennung der reinen und unreinen Bereiche zu. Erwünschter Nebeneffekt des höheren Automatisierungsgrads: Rund ein Drittel des Spülteams kann sich jetzt mit anderen Aufgaben in der klinikeigenen Servicegesellschaft befassen.


